WEBSITE MIT JOOMLA

Die Kunst der Webentwicklung & des Designs.

Entstehung einer Branchen-WebSite mit Joomla:

Wie bereits beschrieben, besteht ein Content-Management-System (CMS) im Wesentlichen aus zwei voneinander getrennten Bereichen. Die redaktionellen Inhalte (Text/Bild etc.) wollen wir vorerst völlig ausser acht lassen und uns ausschließlich dem Gerüst der WebSite zuwenden. Sie sehen links eine völlig leere WebSite auf Basis des Templates: Kodadesign. In diesem Template sind die Struktur und die Darstellung der Website festgehalten. Die WebSite zeigt den Kopfbereich mit einem Logo, darunter eine blaue Leiste für ein horizontales Menu sowie auf der linken Seite ein Hauptmenu mit der Auswahl: Startseite.

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EINFACH ZU ENTWICKELN

UNSERE WEBSIYE HAT SICH EIN WENIG VERANDERT.

Das Joomla-Logo wurde gegen das einer Fantasie-Firma ausgetauscht, das horizontale Top-Menu wurde aufgebaut und damit die entsprechenden Unterseiten angelegt. Das Top-Menu ist eher branchenneutral aufgebaut. Die einzelnen Rubriken können beliebig viele Unterseiten enthalten. Bei den nun folgenden Schritten gehen wir davon aus, dass es sich bei der Firma Mustermann GmbH um einen Metallbaubetrieb handelt.

UNSERE WEBSITE IST GEWACHSEN

Das Hauptmenu auf der linken Seite wurde durch zwei neue Menu's: Leistungen u. Informationen ersetzt. Informationen beinhaltet die Anbieterkennzeichnung (Impressum), den Hafttungsausschluss und weitere Info's wie Anfahrt und Allgemeine Geschäftsbedingungen. In Leistungen finden sich einige branchentypische Schwerpunkte eines Metallbaubetriebs. Jeder dieser Menupunkte ist mit einer dynamischen Unterseite verbunden.

neueste Post

Wie können Sie mehr Reichweite mit Ihrem Blog erhalten?

Sind Sie bereits dabei einen Blog zu starten, dann ist es für Sie sicherlich sehr wichtig, dass Sie möglichst schnell auch Leser finden, die sich für Ihren Inhalt interessieren.

Sie müssen wissen, dass nicht nur ein einzigartiger Inhalt alleine dafür ausschlaggebend ist, dass Ihr Blog oder Ihre Website erfolgreich ist.

Blogbeiträge verbessern und auf den Nutzer anpassen

  1. Gute Überschrift

Nur, wenn der Titel für den Leser ansprechend ist, klicken die Leser rein. Eine Länge von etwa sechs Wörter und ca. 50-60 Zeichen gilt hierbei als optimal.

  1. Anfang des Textes (Teaser)

Dieser Text sollte möglichst in zwei, drei Sätzen die wichtigsten Informationen zusammenfassen und mithilfe des Teasers entscheidet sich, ob der Leser weiterliest.

  1. Hauptteil

Der Hauptteil sollte unbedingt durch Absätze aufgelockert werden und auch thematisch gut strukturiert sein.

Die wichtigsten Informationen sollten klar ersichtlich sein – hier könnte man einzelne Passagen beispielsweise in Fett oder Kursiv drucken, sodass sie dem Leser auch ins Auge stechen.

  1. Die richtigen Keywords

Bevor Sie mit dem Schreiben des Textes beginnen, sollten Sie zuallererst die wichtigsten Keywords heraussuchen und diese entsprechend auch im Text einbringen.

So können Leser Ihren Artikel in den Tiefen des WWW leichter finden.

Hier ein paar wichtige Infos zum Thema CMS: https://www.hannover-cms.de/828-abercrombie-and-fitch-jacke.

Weitere wichtige Regeln für einen erfolgreichen Blog!

Regelmäßiger Content

Nur wenn Sie regelmäßig Beiträge posten, dann werden Sie auch eine große Leserschaft generieren. Es ist nicht erfolgversprechend, wenn Sie heute einen Blogbeitrag online stellen und dann erst wieder in drei Wochen.

Vor allem zu Beginn sollten Sie so viele Beiträge wie möglich online stellen (am besten täglich für etwa 10 Tage). Erst mit der Zeit und mit ein paar Lesern können Sie wieder ein wenig zurückfahren und auf zwei, drei Beiträge pro Woche reduzieren.

Ihr Thema

Sie sollen nicht über ein Thema schreiben, das Sie gar nicht interessiert. Deshalb ist es zu Beginn sehr wichtig, dass Sie einen Schwerpunkt herauskristallisieren. Interessieren Sie sich beispielsweise für technische Geräte für das eigene Zuhause, können Sie über all die interessanten neuen Gadgets für die eigene Wohnung schreiben. Hier ist es wichtig, dass Sie sich auch jederzeit weiterbilden und sich in die Themen, die auf Ihren Blog erscheinen einlesen.

Die Amazon Echo Modelle im Test könnten Sie interessieren.

Wenn Sie eine Homepage für einen Betrieb machen, ist das Thema bereits vorhanden und dann ist es wichtig interessante und zum Thema passende Blogbeiträge zu erstellen.

Sprache

Jeder Mensch hat eine andere Ausdrucksform und Sie sollten dieser auch treu bleiben. Egal, ob es ein privater Blog oder eine Website von einer großen Firma ist – wichtig ist, dass Ihre Sprache authentisch ist und zum Thema passt.

Nicht zu lange Texte

Obwohl ein langer Text viele Informationen enthält, sollten Sie sich dennoch daran halten, nicht zu lange Blogbeiträge zu schreiben, da diese meist nicht gelesen werden. Eine Richtlinie ist zwischen 1.200 und 1.500 Wörtern.

Falls der Text zu einem bestimmten Thema länger werden sollte, können Sie ihn auch in zwei Artikel aufteilen.

Social Media

Der Großteil der Leute kennt sich mit den Social-Media-Apps Instagram, Facebook, Twitter und Pinterest aus und aus diesem Grund ist es auch eine der bedeutendsten Quellen, neue Follower zu generieren.

Das heißt Sie müssen als Unternehmen oder auch nur als Blogger unbedingt Social-Media-Kanäle nutzen.

Je individueller die Postings sind, desto mehr Interessierte landen dann auch auf Ihrem Blog. Das heißt, es bringt nichts, wenn Sie einen total tollen Artikel schreiben, diesen aber nicht richtig vermarkten.

Auch Youtube spielt hier eine bedeutende Rolle, um auf die eigenen Blogbeiträge hinzuweisen.

Je nachdem, wo Sie Ihre Postings machen möchten, sollten Sie unbedingt immer auf die entsprechenden Uhrzeiten achten. Facebook hat zu anderen Zeiten am meisten Nutzer wie Instagram.

Soziale Medien erschaffen eine neue Realität: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/soziale-medien-das-realitaetsgefuehl-ist-die-neue-realitaet-a-1232508.html.

Fazit!

Einen Blog zu erstellen ist gar nicht schwer. Achten Sie darauf, dass Sie ein gutes Thema finden, regelmäßig Content hochladen und die Social-Media-Kanäle richtig nutzen, dann kann Ihrem Erfolg nichts mehr im Wege stehen.

Wie erstellen Sie einen eigenen Online-Shop?

Viele Menschen möchten ihre eigenen Produkte nicht nur im Geschäft anbieten, sondern auch online. Welche Schritte man durchlaufen muss, bis ein fertiger Online-Shop steht, erfahren Sie hier.

Das richtige Shopsystem finden!

Dieses Unterfangen ist gar nicht leicht – vor allem, wenn man sich in diesem Bereich noch gar nicht auskennt.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen richtigen Shopsystemen und Shop-Baukästen.

Shop-Baukästen:

Sie enthalten bereits vorinstallierte Features und können auch ohne Programmierkenntnisse eingerichtet werden. Zu den bekanntesten Anbietern gehören 1&1 oder Strato, die bereits eine größere Bandbreite an Funktionen ermöglichen.

Falls Sie bereits jetzt wissen, dass Sie Umsätze jenseits der 30.000 Euro generieren werden, dann sind die beiden oben genannten Shop-Baukästen aufgrund eingeschränktem Funktionsumfang für einen professionellen E-Commerce zu schwach.

Shopsystem:

Sie sind die Grundlage für einen Onlineshop und werden mithilfe einer Agentur oder auch eigenständig eingerichtet. Zu den bekanntesten gehören Magento, Shopware, Gambio und Oxid eShop.

Daneben gibt es auch WooCommerce – eine der beliebtesten eCommerce-Lösungen, die auf Basis von WordPress arbeitet.

Wie Sie die Woocommerce Shop Seite anpassen, können Sie hier nachlesen.

Bedienfreundlichkeit

Wenn Sie einen Shop einrichten, dann sollten Sie darauf achten, dass die Produkte klar und übersichtlich dargestellt werden und die Seite kundenfreundlich und leicht zu bedienen ist.

Mithilfe von speziellen Filter und Suchanfragen können Kunden rasch die gewünschten Produkte finden.

Bezahlsystem muss leicht verständlich sein

Käufer, die online bestellen, bevorzugen Shops, in denen eine große Varietät zwischen den angebotenen Zahlungsmöglichkeiten besteht.

Gutes SEO für Ihre Sichtbarkeit

Damit Ihr Shop im WWW nicht untergeht, sollten Sie unbedingt mit erfahrenen SEO-Experten zusammenarbeiten, um Ihre Rankings zu verbessern.

Einzigartige Angebote

Natürlich sollten Sie auf ein breites Angebot achten und hochqualitative Produkte anbieten. Daneben sind auch Specials wie beispielsweise Gutscheincodes bei Kunden sehr beliebt. Hierfür muss ein Extra-Feld eingerichtet werden, damit Kunden den Gutschein eingeben können.

Falls noch weitere Fragen offen sind, bekommen Sie hier weitere Antworten.

Fazit!

Einen Online-Shop einzurichten ist nicht so leicht, aber mit ein paar tollen Tipps finden Sie sich schnell zurecht. Zuallererst muss das richtige Shopsystem ausgewählt und auf die Bedienfreundlichkeit sollte auch ein besonderes Augenmerk gelegt werden.

Das könnte Sie auch interessieren: https://www.hannover-cms.de/124-abercrombie-damen-sale.

Beste CMS-Plattformen für den Start einer Website im Jahr 2019

CMS PLATFORM

1. WordPress
Wir sind bereit zu wetten, dass Sie wahrscheinlich schon von WordPress gehört haben. Dieses CMS hat den mit Abstand größten Marktanteil unter seinen Wettbewerbern, und es ist leicht zu verstehen, warum.
Obwohl WordPress als Blogging-Plattform konzipiert wurde, ist es weit über diesen Punkt hinaus gewachsen. Die Plattform ist einfach zu bedienen und Sie können sie mit Hilfe von Plugins und Themen (aus denen Sie Tausende zur Auswahl haben) nach Ihren Wünschen anpassen.
Auch beim Content Management bietet WordPress ein erstklassiges Erlebnis. Das Veröffentlichen neuer Beiträge und Seiten ist einfach, und Sie haben Zugriff auf einen leistungsstarken Editor, mit dem Sie Ihre Inhalte formatieren können. Darüber hinaus unterstützt die Plattform auch die Registrierung von Benutzern, wird regelmäßig aktualisiert und verfügt über eine große und hilfreiche Community.
Hauptmerkmale:
– Enthält intuitive Veröffentlichungs- und Inhaltsverwaltungsoptionen.
– Bietet einen leistungsstarken Editor, mit dem Sie Ihre Inhalte mühelos formatieren können.
– Ist dank Tausender von Plugins und Designs sehr anpassbar.
– Hat eine starke und lebendige Gemeinschaft.
Der einzige Nachteil bei der Verwendung von WordPress ist, dass Sie manchmal viele Plugins mischen und abgleichen müssen, um Ihrer Website genau die Funktionalität hinzuzufügen, die Sie benötigen. Es gibt auch andere CMS-Optionen, die ein optimiertes Blogging-Erlebnis bieten, obwohl sie nicht mit der Anpassungsfähigkeit von WordPress mithalten können.


2. Joomla!
Wenn Menschen darüber diskutieren, welche die beste CMS-Software ist, ist Joomla einer der Namen, die am häufigsten neben WordPress auftauchen. Der allgemeine Konsens ist, dass Joomla zwar nicht so anfängerfreundlich wie WordPress ist, aber in einigen Aspekten flexibler sein kann.
Zum Beispiel ist Joomla eine gute Option, wenn Sie viele “benutzerdefinierte Posttypen” verwalten müssen. Das heißt, es ist ideal, wenn Sie eine Website betreiben wollen, die nicht weitgehend auf Textinhalten basiert. Auch in Sachen Benutzerverwaltung bietet die Plattform viel mehr Möglichkeiten. Dies macht es zu einer fantastischen Option, z.B. für mitgliedschaftsbasierte Websites.
Darüber hinaus bietet Joomla auch mehrsprachige Unterstützung direkt nach dem Auspacken. Das bedeutet, dass Sie keine Plugins oder Erweiterungen verwenden müssen, um Ihrer Website weitere Sprachen hinzuzufügen. Schließlich ermöglicht Joomla Ihnen auch, mehrere Vorlagen oder Themen auf einmal für verschiedene Arten von Inhalten zu verwenden.
3. Drupal

multi-cms
Drupal ist ein weiterer Name, der in Diskussionen über das beste Open-Source-CMS viel Gewicht hat. Während es hinter WordPress und Joomla im Marktanteil zurückbleibt, macht es das nicht weniger bemerkenswert.
In der Praxis glänzt Drupal in vielen der gleichen Bereiche, die Joomla tut. So bietet es beispielsweise ein sehr flexibles System für den Umgang mit benutzerdefinierten Posttypen. Es gibt Ihnen auch ein hohes Maß an Kontrolle über Ihre Benutzer und deren Berechtigungen, und es kann sogar mehrsprachige Websites sofort verarbeiten.
Es gibt jedoch auch andere Bereiche, in denen Drupal eine Klasse für sich ist. Sein Taxonomiesystem zum Beispiel ist viel mächtiger als seine Konkurrenten. Darüber hinaus gilt Drupal als eine sicherere Plattform als WordPress und Joomla.

Kreative Website Design Ideen

web-design

Machen Sie es interaktiv.
Im Idealfall möchten Sie nicht, dass der Besuch Ihrer Business-Website zu einem passiven Erlebnis wird. Sie möchten, dass sich Besucher mit den Informationen auf Ihren Seiten beschäftigen. Eine Möglichkeit, wie Sie sicherstellen können, dass dies geschieht, ist das Hinzufügen von interaktiven Elementen zu Ihrer Website.
Dies kann alles beinhalten, was dem Besucher die Möglichkeit gibt, sein Erlebnis auf einer Seite zu ändern, indem er scrollt und auf bestimmte Teile davon klickt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Homepage von Nurture Digital:
Anstelle eines typischen Menüs sind die verschiedenen Services neben einer süßen Animation beschriftet. Wenn Sie über jede Option scrollen, ändert sich die Animation leicht, und durch Klicken wird eine Seite innerhalb der Seite geöffnet, die weitere Informationen enthält.

Auch wenn die Seite anders ist als die, an die man auf einer Homepage gewöhnt ist, ist sie intuitiv herauszufinden und macht es dennoch einfach, alle Informationen zu finden, die ein Besucher benötigt.
Verwenden Sie Originalabbildungen.
Eine interaktive Website wird nicht für jede Marke sinnvoll sein, aber es gibt einen viel einfacheren Schritt, den Sie unternehmen können, um sicherzustellen, dass Ihre Website eine einzigartige Markenpersönlichkeit zeigt. Die Beauftragung eines Grafikers, der originelle Illustrationen für Ihre Website und Ihren Inhalt erstellt, kann Ihnen helfen, ein einheitliches visuelles Erlebnis für Ihre Marke zu entwickeln.
Illustrationen, die im gleichen Stil und Farbschema über die gesamte Website verteilt sind, verbinden alle verschiedenen Seiten Ihrer Website visuell miteinander und erzählen den Besuchern etwas über Ihre Markenpersönlichkeit, ohne dass sie überhaupt merken, dass es passiert.
Dies ist eine Webdesign-Taktik, die wir hier bei HostGator anwenden. Sie können einen einheitlichen Stil zwischen den auf unserer Homepage, unseren Produktseiten und unserem Blog verwendeten Bildern sehen. Jeder einzelne ist für den Kontext auf der Seite relevant, passt aber auch in das größere visuelle Gesamtbild der Website.

design

Animation verwenden.
Obwohl es etwas schwieriger (und kostspieliger) zu erreichen ist, kann die Animation eine weitere verführerische Möglichkeit sein, ein unvergessliches Website-Erlebnis zu schaffen. Das Hinzufügen von Bewegung zum Bild auf der Seite kann die Augen der Leute anziehen und sie mehr für das interessieren, was sie sehen.
Die Rollpark-Website verwendet eine Mischung aus Animationen, die konstant sind, wenn Sie sich auf der Seite befinden, und solchen, die durch Scrollen ausgelöst werden. In beiden Fällen fügt es Ihrer Erfahrung mit der Seite etwas visuell Faszinierendes hinzu und hilft gleichzeitig, die Aufmerksamkeit auf die Botschaft zu lenken, die die Marke vermitteln möchte.

Sie möchten vorsichtig sein, wenn Sie sich dafür entscheiden, eine Animation auf Ihrer Website zu verwenden, die die größere Botschaft unterstützt, die Sie versuchen, den Besuchern zu vermitteln, anstatt als Ablenkung davon zu dienen.

Verwenden Sie eine eindeutige Schriftart.
Die meisten von uns, die keine Webdesigner sind, verbringen nicht viel Zeit damit, über Schriften nachzudenken, aber sie haben einen Einfluss darauf, wie wir mit verschiedenen Websites umgehen, die wir besuchen. Die Wahl einer einzigartigen Schriftart ist eine kleine Möglichkeit, Ihrer Website eine zusätzliche Persönlichkeit zu verleihen und ein Design-Erlebnis zu schaffen, das sich originell anfühlt.
Caava Design verwendet eine Mischung aus verschiedenen Schriften, um eine visuell ansprechende Homepage zu erstellen, die Ihnen etwas über ihren Stil als Marke und als Designer erzählt. Das Design funktioniert natürlich alle zusammen, so dass Sie die verschiedenen Schriften vielleicht nicht bemerken, wenn Sie nicht danach suchen, aber sobald Sie es bemerken, können Sie sehen, wie gut sie alle miteinander funktionieren.

Top 10 der besten SEO-freundlichen CMS

CMS

Es stehen zahlreiche Content Management Systeme zur Verfügung. Aber die Auswahl eines idealen Systems, das Ihren SEO-Anforderungen entspricht, kann schwierig sein. Und manchmal verwirrend. Bei der Auswahl eines CMS ist es unerlässlich, seine Machbarkeit zu überprüfen und relativ zu beurteilen, wie optimiert es für unsere Bedürfnisse sein kann. Also, lasst uns in die Welt des CMS eintauchen, um die Top 10 der besten SEO-freundlichen Content Management Systeme herauszufinden.

 

1.Beton5

Concrete5 ist ein Content Management System, das speziell für Personen mit minimalen technischen Fähigkeiten im Content-Bereich entwickelt wurde. Es enthält Funktionen wie integriertes Server-Caching, Entwickler-API und ein Versionsverfolgungssystem.

SEO

2.MODx

MODx wurde von Reymond Irving und Ryan Thrash bereits 2004 entwickelt und wurde im Laufe der Jahre optimiert und aktualisiert, um den Anforderungen jeder SEO-Organisation am besten gerecht zu werden.

3. WordPress

WordPress ist zweifellos eines der beliebtesten CMS, die Sie dort finden können. Es erlaubt den Benutzern technisch, Plugins im Sinne von SEO zu verwenden.

4. Textmuster

Textpattern hat seit seiner Einführung im Jahr 2003 bedeutende Aktualisierungen erfahren. Es ist SEO-freundlich, weil es die Methoden der Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit integriert, um Ihr Dashboard anzupassen.

5. CushyCms

Im Gegensatz zu anderen Diensten erfordert CushyCms keine Installation. Es erfordert nur, dass du dich für ein kostenloses Konto anmeldest. Von Kritikern als relativ neuer Ansatz für das Content Management gelobt, funktioniert es als einfach zu bedienende und einfache Schnittstelle.

6. SilverStripe

Mit dieser CMS-Software können Benutzer mit einem Website-Editor Änderungen an Teilen der Website vornehmen. Die Benutzeroberfläche ist einfach und ermöglicht es auch dem Laien, sie zu verstehen.

7. Joomia

Von Anfang an hat es in Bezug auf seine Funktionalität viele Vergleiche mit anderen Programmen wie WordPress gezogen. Obwohl viele Benutzer WordPress bevorzugen, liegt Joomia mit neuen SEO-Verbesserungen nicht weit zurück.

8. Drupal

Mit der wertschöpfenden Ergänzung der richtigen Module ist Drupal eine schnelle und schnelle Software. Ähnlich wie WordPress in Bezug auf Plugins, ermöglicht es SEO-freundliche Funktionalität.

9. Prestashop

Prestashop wurde 2007 erstmals eingeführt und hat sich zu einem der bekanntesten Content Management Systeme entwickelt, die typischerweise im E-Commerce eingesetzt werden. Prestashop führte auch die Möglichkeit ein, Social Media Links in die Seiten einzufügen. Dies ermöglichte es den Nutzern, Produkte aus ihren Profilen wie Facebook oder anderen Social Media Plattformen zu teilen. Prestashop enthält mehr als 200 integrierte Funktionen für die Verwaltung von Zahlungen, Versand, Herstellern, Lieferanten und Produktlisten.

10. Magento

Ein weiteres sehr beliebtes CMS, Magento, hat ebenfalls erhebliche Arten von Updates erhalten. Wie andere Arten von Content-Software bietet auch Magento eine freundliche und dynamische Benutzerführung für SEOs. Es enthält auch einige wichtige Funktionen, wie z.B. die Möglichkeit, URLs ohne Sonderzeichen zu verwenden. Die Wahl einer CMS-Software hängt in der Regel von der Größe Ihrer Website und der Anzahl der auf Ihrer Website verfügbaren Optionen ab.