WEBSITE MIT JOOMLA

Die Kunst der Webentwicklung & des Designs.

Entstehung einer Branchen-WebSite mit Joomla:

Wie bereits beschrieben, besteht ein Content-Management-System (CMS) im Wesentlichen aus zwei voneinander getrennten Bereichen. Die redaktionellen Inhalte (Text/Bild etc.) wollen wir vorerst völlig ausser acht lassen und uns ausschließlich dem Gerüst der WebSite zuwenden. Sie sehen links eine völlig leere WebSite auf Basis des Templates: Kodadesign. In diesem Template sind die Struktur und die Darstellung der Website festgehalten. Die WebSite zeigt den Kopfbereich mit einem Logo, darunter eine blaue Leiste für ein horizontales Menu sowie auf der linken Seite ein Hauptmenu mit der Auswahl: Startseite.

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UNSERE WEBSIYE HAT SICH EIN WENIG VERANDERT.

Das Joomla-Logo wurde gegen das einer Fantasie-Firma ausgetauscht, das horizontale Top-Menu wurde aufgebaut und damit die entsprechenden Unterseiten angelegt. Das Top-Menu ist eher branchenneutral aufgebaut. Die einzelnen Rubriken können beliebig viele Unterseiten enthalten. Bei den nun folgenden Schritten gehen wir davon aus, dass es sich bei der Firma Mustermann GmbH um einen Metallbaubetrieb handelt.

UNSERE WEBSITE IST GEWACHSEN

Das Hauptmenu auf der linken Seite wurde durch zwei neue Menu's: Leistungen u. Informationen ersetzt. Informationen beinhaltet die Anbieterkennzeichnung (Impressum), den Hafttungsausschluss und weitere Info's wie Anfahrt und Allgemeine Geschäftsbedingungen. In Leistungen finden sich einige branchentypische Schwerpunkte eines Metallbaubetriebs. Jeder dieser Menupunkte ist mit einer dynamischen Unterseite verbunden.

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Binäre Optionen: Das Wichtigste in Kürze

Mit Binären Optionen können professionelle Anleger kurzfristige Marktpotenziale ausnutzen und das sowohl in steigenden, fallenden sowie seitwärts tendierenden Märkten. Was den Handel charakterisiert und worauf zu achten ist, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

Was sind Binäre Optionen?

Bei Binären Optionen handelt es sich um Termingeschäfte. Das bedeutet, dass jede Binäre Option auch ein Ablaufdatum hat. Grundsätzlich können Sie bei Binären Optionen auf Kursschwankungen setzen. Es handelt sich entsprechend um ein kurzfristiges Finanzinstrument, bei welchem kein Vermögenswert erworben wird. Vielmehr können Sie Binäre Optionen auf Indizes, Forex, Rohstoffe oder andere Anlageklassen ausüben, indem sie das Recht hierfür bei einem Broker erwerben. Unter anderem bietet der Broker Pocket Option den Handel von Binären Optionen für professionelle Anbieter an.

Je nachdem, ob Sie eine amerikanische oder europäische Option ausüben, verändern sich die Rahmenbedingungen. Während Ihre Schätzung bei amerikanischen Optionen innerhalb der Laufzeit eintreten muss, dürfte die Schätzung bei europäischen Optionen erst zum Ende der Laufzeit eintreten, um einen Gewinn zu erwirtschaften. Bei beiden Varianten gilt jedoch: Liegt der Zeitwert bei null, verfällt die Option wertlos.

Wer kann Binäre Optionen handeln?

Der Handel von Binären Optionen ist seit 2018 für Privatanleger innerhalb der EU verboten, so ein Urteil der ESMA. Die unabhängige Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde hat den Handel von Binären Optionen untersagt, da während des Handels zu hohe Verluste auf Privatseite eingetreten sind. Mangelnde Kenntnisse über die Finanzmärkte kann unter anderem ein Punkt für die hohen Verluste sein. Darüber hinaus sind Binäre Optionen jedoch auch hochspekulativ, da nur zwei Fälle eintreten können: Sie gewinnen oder Sie verlieren. Liegen Sie mit Ihrer Schätzung richtig, gewinnen Sie alles. Liegen Sie falsch, verlieren Sie Ihren vollständigen Einsatz.

Das macht das Trading so gefährlich. Aus diesem Grund ist der Handel von Binären Optionen innerhalb der EU nur noch professionellen Anlegern vorbehalten. Im EU-Ausland ist es jedoch weiterhin möglich, mit der Optionsart zu handeln. Hierfür muss jedoch auch ein entsprechender Wohnsitz im Ausland vorgewiesen werden. Anleger in der EU können als Alternative zu Binären Optionen auch CFDs, Optionen oder Knock-Out Zertifikate handeln. All dies sind Instrumente, mit welchen Sie kurzfristige Kursschwankungen für sich gewinnbringend ausschöpfen können. Ein erhöhtes Risiko gilt jedoch auch für diese Finanzinstrumente. Bei Anwendung von Orderzusätzen können Sie Trades jedoch nach oben und unten absichern und somit sicherer gestalten. Ein Restrisiko bleibt bestehen.

Binäre Optionen handeln: Die besten Strategien im Überblick

Wer Binäre Optionen über das Smartphone oder den WebTrader handelt, kann unterschiedliche Strategien verfolgen. Eine beliebte Strategie ist die Trendfolge. In diesem Fall können Trader mittels technischer Analysen Trends identifizieren und nutzen. Möglichkeiten der Chartanalyse geben hierfür die passenden Mittel an die Hand. Mittels Zeichenwerkzeugen und Indikatoren können Sie im Chart Trendkanäle und Widerstände ausfindig machen und so das Trading strategisch ausrichten. Das gibt Ihnen Anhaltspunkte dafür, wann ein Trend eintritt und wann dieser umschlägt. Den Trendkanal können Sie sowohl mit klassischen Anlageinstrumenten wie Aktien handeln als auch mit kurzfristigen Finanzinstrumenten wie CFDs oder Optionen.

Eine weitere Strategie ist die Volatilitätsstrategie. Voraussetzung für diese Strategie ist ein schwankender Markt, in welchem auch Seitwärtsbewegungen ausgenutzt werden können. Mithilfe von Charttechnik, aber auch fundamentaler Analysen können Sie ausfindig machen, wann der Kurs sich in die eine oder andere Richtung bewegt. Volatile Märkte haben den Vorteil, dass die hohen Schwankungen auch viel Raum für das Spekulieren auf Kursverläufe bieten und die Richtung der Kursverläufe keine Rolle spielt.

Zuletzt können Sie noch die Sicherheitsvariante wählen. In diesem Fall können Sie die Strategie als Absicherung für das eigene Portfolio nehmen. Halten Sie beispielsweise gerade eine Aktie, dessen Kurs stark fällt, können Sie eine Put Option auf diese auslösen. In diesem Fall setzen Sie darauf, dass der Kurs fällt und können die negative Marktlage im Portfolio ausgleichen.

Nachhaltigkeit im Alltag – die besten fünf Tipps zur leichteren Umsetzung

In der heutigen Zeit spielt Nachhaltigkeit eine immer bedeutendere Rolle. Menschen werden sich bewusst, dass es nicht sinnvoll ist, unnötige Ressourcen zu nutzen, die man eigentlich hätte anders einsetzen können. Vor allem aber geht es darum, dass die Dinge, die Menschen brauchen, aus einer nachhaltigen Quelle stammen. Auch wenn es für viele ein Riesenschritt bedeutet, sich der Nachhaltigkeit zu widmen, ist es in den meisten Fällen jedoch für jeden umsetzbar. In diesem Beitrag erhalten Leser ein paar tolle Tipps, die einen nachhaltigeren Lebensstil viel einfacher machen.

Strom sparen

Der heutige Alltag ist geprägt von der Nutzung technischer Geräte. Nicht selten verbringen Menschen viele Stunden vor dem PC, Laptop oder dem Smartphone. Auch all die anderen elektrischen Geräte wie beispielsweise der Kühlschrank, die Mikrowelle, der Trockner, die Waschmaschine usw. benötigen Strom. Es ist empfehlenswert, sich mit nachhaltigeren Geräten auseinanderzusetzen. Fachgeschäfte oder Shops im Internet bieten jene Elektrogeräte an, die einen grüneren Fußabdruck haben. So benötigen sie beispielsweise weniger Strom oder eine geringere Wassermenge (bei Waschmaschinen). Das ist ein wichtiger Faktor und sollte beim Kauf eines neuen Gerätes unbedingt bedacht werden.

Viele Menschen entscheiden sich für den Bau von Fotovoltaikanlagen, um den Strom selbst zu erzeugen. In der Anschaffung sind diese Panels zwar relativ teuer, nach wenigen Jahren jedoch rentiert sich der Kauf derselben. Wer kein Dach zur Verfügung hat, kann den Balkon oder die Terrasse nutzen. Ein Balkonkraftwerk ist der richtige Schritt in eine unabhängigere und ressourcenschonendere Zukunft.

Um Strom zu sparen ist natürlich zudem der Punkt wichtig, dass Sie Geräte, die Sie nicht in Benutzung haben ausstecken. Standby-Funktionen brauchen auch Strom – das sollten Sie bedenken.

Neuanschaffung vs. Secondhand

Viele Dinge, die wir im alltäglichen Leben brauchen, kaufen wir neu ein. Das muss nicht immer sein, häufig reicht es aus, wenn wir uns in Secondhand-Läden umsehen. Diese nämlich führen – egal, ob Sie auf der Suche nach einem neuen TV-Gerät, nach einem Smartphone oder nach der schönsten Kleidung sind – viele Einzelteile, die Sie sich wünschen.

Auch im Internet gibt es große Plattformen, die Waren aus zweiter Hand für jedermann attraktiv machen möchten.

Bevor Sie also ein neues Produkt anschaffen, ist es sinnvoll, sich darüber zu informieren, ob Sie es aus zweiter Hand kaufen oder sogar leihen können. Viele technische Geräte, wie beispielsweise einen Dampfreiniger (den man vielleicht einmal im Jahr braucht), können ausgeliehen werden – damit sinken die Kosten und vor allem lassen sich wertvolle Ressourcen sparen.

Lebensmittel aus der Umgebung

Die meisten Deutschen sind es gewohnt, täglich exotische Lebensmittel wie Kakao, Bananen, Mango, Kaffee oder Ähnliches zu konsumieren. Auch wenn diese Produkte eigentlich von anderen Kontinenten kommen, finden Sie Einzug in unseren Speiseplan. Grundsätzlich ist dies in Ordnung. Bedeutend ist es, dass wir den Fokus auf jene Obst- und Gemüsesorten richten, die in unseren Breitengraden wachsen. Damit verkürzen wir die Transportwege. Auf der anderen Seite können wir davon ausgehen, dass diese Nahrungsmittel eine höhere Qualität aufweisen, da sie in einem reiferen Zustand geerntet wurden.

Bevor Sie also zur exotischen Mango greifen, kann sich der Besuch des lokalen Bauernmarktes mit hiesigen Obst- und Gemüsesorten lohnen. Damit unterstützen Sie die Landwirtschaft der Region. Wer keine Möglichkeit hat, zu einem Bauernmarkt zu gehen, kann in Supermärkten darauf achten, woher die Ware stammt. Es gibt häufig Obst- und Gemüsesorten, die aus der Region stammen. Diese sollte natürlich bevorzugt werden.

Plastik vermeiden

Ein nächster bedeutender Punkt, um nachhaltig zu handeln, ist der Verzicht auf Plastik. Dies ist nicht immer einfach, weil der Großteil der Produkte in Plastikverpackungen verkauft wird. Wer jedoch viel Wert darauf legt, kann sich die Zeit nehmen und in einem Unverpackt-Laden shoppen gehen. Diese gibt es meist in größeren Städten. Auch auf Bauernmärkten oder in großen Reformgeschäften werden häufig Lebensmittel ohne Verpackung angeboten. Obst und Gemüse kann in bereits erworbenen Mehrwegbeuteln nach Hause transportiert werden.

Haben Sie nicht die Möglichkeit, Lebensmittel unverpackt zu kaufen, greifen Sie am besten auf Papierverpackung oder sehr großen Gebinden zurück. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.hannover-cms.de/nachhaltigkeit-im-marketing-welche-rolle-spielt-es/.

Digital unterwegs mit dem Smartphone – Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Smartphones gewinnen in dem digitalen Zeitalter von heute zunehmend an Präsenz und beeindrucken mit einem beachtlichen Funktionsumfang. Doch das Angebot hochwertiger High-End-Geräte ist groß, sodass vor allem Techniklaien nicht sofort das passende Modell finden. Wir verraten Ihnen in unserem heutigen Artikel, worauf Sie beim Kauf eines Handys achten sollten und welche Grundvoraussetzungen jedes Gerät heutzutage erfüllen sollte.

Das Betriebssystem ist entscheidend

Wenn Sie sich für den Kauf eines Smartphones entscheiden, können Sie zwischen verschiedenen Betriebssystemen wählen. Da jedes Betriebssystem einen individuellen Bedienkomfort aufweisen kann, lässt sich an dieser Stelle nur schwer ein klares Urteil fällen. Allerdings bieten Apple-Geräte den klaren Vorteil, dass IOS für rund fünf Jahre eigenständig sämtliche Software-Updates vornimmt. Bei dem Betriebssystem Android kann die Versorgung mit den notwendigen Updates hingegen je nach Gerät variieren. Sofern Sie dennoch zu dem Betriebssystem Android tendieren, sollten Sie darauf achten, dass das vorliegende Smartphone auch eine aktuelle Version vorweisen kann. Damit Sie gänzlich flexibel bei der Wahl des Gerätes sind, sollten Sie zudem einen passenden Tarif wählen. Sollten Sie eine Prepaid-Variante bevorzugen, so lohnt es sich, im Vorfeld einen genauen Blick auf einen entsprechenden Handy ohne Vertrag Test zu werfen.

Unser Tipp: Während die aktuellen Modelle allesamt auf den 4G-Mobilfunkstandard zugeschnitten sind, verfügen die neusten Smartphones sogar über einen 5G-Chip. Überlegen Sie sich daher, ob Sie von Anbeginn von einem besonders schnellen Datentransfer profitieren möchten.

Powernutzer benötigen ausreichend Speicherkapazität

Sofern Sie Ihr Smartphone vielseitig einsetzen möchten, sollten Sie auf eine ausreichende Speicherkapazität Wert legen. Insbesondere Streaming-Dienste, Fotos sowie Apps nehmen sehr viel Speicherplatz ein. Hochwertige Handys weisen daher eine verfügbare Speicherkapazität von mindestens 32 Gigabyte sowie einen dazugehörigen Speicherkarten-Slot auf. Sofern kein Slot vorhanden ist, sollten Powernutzer in jedem Fall ein Gerät mit 128 Gigabyte präferieren.

Unser Tipp: Wir empfehlen Ihnen, auch für Ihr Handy eine regelmäßige Datensicherung vorzunehmen und ältere Fotos sowie Dateien auf eine externe Festplatte zu übertragen. Durch den freien Speicherplatz können Ihre Apps weiterhin uneingeschränkt ausgeführt werden.

Optimale Bildqualität mit der richtigen Auflösung

Smartphones werden mittlerweile in verschiedenen Größen und Designs angeboten, sodass auch hier der individuelle Geschmack entscheidet. Sofern Sie das Handy lediglich zum Telefonieren sowie für das Verfassen von WhatsApp-Nachrichten nutzen wollen, reicht in der Regel eine kompakte Variante mit bis zu 5 Zoll aus. Möchten Sie hingegen auch Blockbuster sowie Serien auf dem Gerät abrufen, sollte das Display eine Größe von 5,5 Zoll oder mehr aufweisen. Die beste Bildqualität bieten zudem Smartphones mit einer Full-HD-Auflösung von mindestens 1.920 x 1.080 Pixeln.

Gut zu wissen: Sollten Sie das Handy in Kombination mit einer VR-Brille einsetzen wollen, so spielt die jeweilige Auflösung beim Kauf eine primäre Rolle.

Besondere Extras runden das Smartphone ab

Viele Smartphones erweisen sich als wahre Multimedia-Center und sind mit einer entsprechend hochwertigen Kamera ausgestattet. Allerdings hat die Erfahrung gezeigt, dass sich auch mit Mittelklasse-Modellen einzigartige Schnappschüsse erzielen lassen. Wer das Handy jedoch vorzugsweise zum Fotografieren nutzen möchte, der sollte nicht nur auf die Zahl der Megapixel, sondern zudem auch auf besondere Extras, wie beispielsweise einen Bildstabilisator sowie ein integriertes Bildverarbeitungssystem, achten. Sollten Sie ganz besondere Ansprüche an Ihr künftiges Handy hegen, so sollten auch die smarten Funktionen des Geräts eine besondere Beachtung finden. Mittlerweile verfügen viele Modelle über smarte Wecker, eingebaute Fingerprintsensoren sowie NFC-Chips für mobile Zahlungen. Passionierte Outdoor-Fans finden derweil in besonders robusten Outdoor-Smartphones samt stoßfestem Cover sowie Spritzwasserschutz die richtige Variante. Auch faltbare Smartphones haben mittlerweile den Markt erobert.

Unser Tipp: Sofern Sie Ihr Handy auch beim Joggen mitführen möchten, lohnt sich der Kauf einer wasserabweisenden Smartphone-Tasche.

Fazit: Ihr persönliches Nutzungsverhalten ist entscheidend

Moderne Smartphone überzeugen mit immer neuen Features und gehören mittlerweile zu den meistgenutzten Devices. Damit Sie auch das passende Modell finden, sollten Sie sich zunächst bewusst machen, wie Sie Ihr Handy im Alltag optimal nutzen möchten. Wenn Sie sich mit den einzelnen Funktionen Ihres Wunschmodells vertraut machen, können Sie schließlich die maximale Leistung aus Ihrem neuen Smartphone herausholen.

Nachhaltigkeit im Marketing: Welche Rolle spielt es?

Was erwarten Sie von einem Unternehmen? Gewinnmaximierung? Profitsteigerung? Expansion? Das sind Kennzahlen, die für die Existenz eines Unternehmens von großer Bedeutung sind. Aber wie sieht es aus mit Nachhaltigkeit? Als Unternehmer haben Sie es in der Hand die Welt zu einem besseren Ort zu machen und die gegebenen Ressourcen besonders schonend zu nutzen. Im Zuge des Klimawandels wird auch die Bevölkerung für das Thema Nachhaltigkeit immer sensibler.

So ist es mittlerweile ein Qualitätskennzeichen für Unternehmen, wenn diese mit einem grünen Fußabdruck die eigenen Produkte vermarkten. Für das Marketing bedeutet dies: Greenwashing ist ein No Go. Die nachhaltigen Projekte, die Sie durchführen, gilt es aber hervorzuheben.

Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert bei der Gen Z

Die Generation Z und somit die zukünftige Generation im Arbeitsleben ist deutlich sensibler was das Thema Nachhaltigkeit betrifft als andere Generationen. Mit der Fridays For Future Bewegung haben sie bereits bewiesen, dass sie es ernst meinen und nicht nur über Umweltbewusstsein sprechen, sondern es auch leben.

Was bedeutet das für Unternehmen? Die Gen Z ist die Zukunft der Arbeit. Nachwuchskräfte, die der Generation angehören, werden den Nachhaltigkeitsfaktor auch bei der Arbeitgeberauswahl nicht außen vorlassen. So ist es der Generation auch wichtig, für welche Werte der Arbeitgeber steht und wie der Nachhaltigkeitsgedanke im Unternehmen umgesetzt wird. Wer also zukünftig wettbewerbsfähig bleiben möchte und die besten Talente rekrutieren will, sollte anfangen die eigene Unternehmung digital zu gestalten.

Umweltbewusstsein steigt

Das Umweltbewusstsein steigt somit in der Bevölkerung. Auch Regelungen und Richtlinien werden von der Regierung verschärft, um eine nachhaltigere Unternehmensstrategie voranzutreiben. Mittlerweile gibt es sogar Fördergelder für Start-ups, die in nachhaltige Produkte investieren.

Es ist daher auch wichtig für ein Unternehmen Umweltbewusstsein zu verbreiten. Damit dem Marketing dies gelingt, muss es jedoch authentisch sein und das geht nur, wenn die Organisation letztlich auch nachhaltig ist. Die Förderung von Umweltprojekten, die Auswahl der produzierten Materialien und der Bestellprozess können Ansatzpunkte darstellen, um einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt im Unternehmen zu implementieren. Im nächsten Schritt kann diese dann in die Unternehmensphilosophie mit aufgenommen werden.

Anschließend müssen die eigenen Mitarbeiter natürlich mit ins Boot geholt werden. Schulungen zu den Nachhaltigkeitsprodukten und Maßnahmen, die das Unternehmen ergreift, sind hier sinnvoll. Auch eine Sensibilisierung der Menschen, warum dieser nachhaltige Ansatz umgesetzt wird, sind ratsam. So werden auch diejenigen abgeholt, die sich bislang mit einem nachhaltigen Lebensstil nicht auseinandergesetzt haben.

Das Nachhaltigkeitskonzept sollte sich wie ein roter Faden durch das Unternehmen ziehen. So können Sie Ihren Mitarbeitern beispielsweise Leihfahrräder für den Weg zur Arbeit zu Verfügung stellen. So können Sie diese anstelle des Autos nutzen. Das hält die Mitarbeiter fit und der CO2 Ausstoß wird minimiert.

Nachhaltige Produkte auf den Markt bringen

Mittlerweile bringen immer mehr Marken nachhaltige Produkte auf den Markt. Die Shampoos und Duschgele in der Drogerie sind auf einmal fest und werden ohne Plastik verkauft. Flaschen werden aus recycelten Materialien hergestellt und Lebensmittel werden vermehrt in Unverpackt Läden produziert. Die Nachhaltigkeit klopft somit an.

Es gibt jedoch auch Unternehmen, die nicht so einfach nachhaltige Maßnahmen umsetzen können. Insbesondere im Lebensmittelmarkt wird dies schwierig, wenn Lebensmittel richtig konserviert werden müssen. Um Plastik kommt man da meist nicht herum. Doch auch hier gibt es eine Alternative: Hanfplastik. Die Hanfpflanze kann nämlich nicht nur positive Auswirkungen auf unseren Körper haben, sondern tatsächlich auch für Plastik verwendet werden. Die Hanfpflanze als Alternative zu herkömmlichen Plastik ist somit ein genialer Schachzug, um trotz Plastik Nachhaltigkeit kommunizieren zu können.

Doch auch Innovation benötigt die Welt, um auf Dauer nachhaltig zu sein. Wer also nachhaltige Konzepte groß macht oder nachhaltige Alternativen zu nicht abbaubaren Produkten erfindet, tut einen großen Schritt für die Menschheit.

Die Entwicklung der Hausautomation – Smart Home 2020

Seinen Kinderschuhen längst entwachsen gewinnt die Hausautomation immer mehr an Fahrt und die Smart Home Branche geht in den kommenden Jahren von steigenden Gewinnen aus. In Deutschland werden Smart Home Lösungen immer beliebter, sodass bereits Ende 2020 mit einem Umsatz von 4,2 Milliarden Euro gerechnet wird.

Was sich gerade neu entwickelt und welche Anwendungen besonders hoch in der Gunst der Nutzer ranken, wird im folgenden Beitrag beschrieben.

Das smarte Zuhause

Die Hausautomation Smart Home bedeutet, dass die Bewohner in ihrem Zuhause nicht nur ein oder zwei smarte Geräte nutzen, sondern mehrere Technologien zu einer Symphonie verbinden. 

Der Komfort für die Bewohner

Es muss sich niemand mehr um die Einstellung seines Weckers, den Kaffee zum Frühstück oder dem vorgeheizten Badezimmer für die morgendliche Dusche kümmern. Hier läuft alles automatisch. Nicht nur, dass die intelligente Steuerung sich per Internet und WLAN um die Bereiche Beleuchtung, Heizung und Entertainment kümmert, sie lernt außerdem alles über die Gewohnheiten der Nutzer und passt sich diesen automatisch an. 

Die Sicherheit der Bewohner 

Rauchmelder und Alarmanlagen sind ja nichts Neues. Aber virtuelle Türspione muten schon etwas futuristisch an. Anstatt einer Überwachungskamera stattet man den herkömmlichen Türspion mit einer Kamera aus, die sich per App mit dem Smartphone verbindet und bei Bewegungen an der Haustür Pushnachrichten an das Smartphone sendet und Bilder überträgt.

Doch das ist noch lange nicht alles. Das automatische Abspielen von Hundegebell oder das An- und Ausschalten von Licht simulieren die Anwesenheit von Hunden und den Wohnungs- oder Hausbesitzern und schrecken so unerlaubte Besucher ab. 

In Zukunft wird es sogar Möglichkeiten geben, die Luftqualität in den eigenen Räumen von überall aus zu überprüfen und bei Bedarf das automatische Lüften zu aktivieren.

Unterstützung für Senioren

Wer jetzt denkt, dass die smarte Hausautomation nur etwas für junge Technikfreaks ist, hat weit gefehlt. Smart Home Technologien können älteren Menschen wieder ein Gefühl von Sicherheit geben, wie zum Beispiel Sensoren und Bewegungsmelder, welche auf ein bestimmtes Bewegungsprofil eingestellt sind und die Angehörigen informieren, wenn irgendetwas nicht in Ordnung scheint. Man muss dafür weder jung noch ein Technikfreak sein, denn für die Installation und Einrichtung gibt es Fachleute.

Alles passt zusammen

In der Vergangenheit gab es immer wieder das Problem, das Gadgets von verschiedenen Herstellern nicht miteinander kompatibel waren. Einheitliche Standards werden in Zukunft dafür sorgen, dass alles ohne Probleme miteinander vernetzt werden kann. 

Immer mehr Roboter

Nicht nur der Saugroboter oder der Rasenmähroboter werden in Zukunft in Haushalten arbeiten. Auch humanoide Roboter wie Pepper oder der Telepräsenz Roboter Double werden immer mehr Nutzer begeistern. Noch findet man diese Roboter eher im geschäftlichen Bereich. Doch steigende Rechnerleistungen und sinkende Herstellungskosten sorgen für niedrige Anschaffungspreise, sodass die fleißigen Gesellen sicher über kurz oder lang in unsere Häuser und Wohnungen einziehen werden.

KI und Smart Speaker

Smart Home ohne Sprachsteuerung ist fast schon „oldschool“. Dass die smarten Speaker immer beliebter werden, beweisen die Verkaufszahlen von Amazon, die sich im zweiten Halbjahr 2019 weltweit auf über 10 Millionen Stück beliefen. Dabei hat Amazon nicht nur seinen eigenen Marktanteil um 36 % erhöht, sondern Google Home auch mit dreimal weniger verkauften Geräten deutlich auf Platz zwei in diesem Bereich verwiesen. 

Die Zukunft wird ein Wettrennen zwischen den einzelnen Herstellern bieten, von dem die Kunden nur profitieren können. Denn in der Regel wird dann der User mit tollen Preisangeboten und Rabatten gelockt, sodass es in diesem Bereich sicher das eine oder andere Schnäppchen geben wird.

Weiterhin ist von den beiden großen Konkurrenten Amazon und Google vorgesehen, ihre Smart Speaker unabhängiger zu gestalten und diese mit entsprechenden Chips auszustatten, sodass diese auch ohne Cloudverbindung via Internet zumindest über eine Reihe Grundfunktionen verfügen. 

Fazit 

Die Hausautomation wird sich langfristig gesehen in jedem deutschen Haushalt integrieren, denn genau wie sich die Nutzung des Internets und des Smartphones durchgesetzt hat, wird auch das Internet der Ding (Internet of Things) unseren Alltag erobern und irgendwann ganz normal dazu gehören.